Rohblöcke in der Schreibansicht
Markdown, das die Schreibansicht nicht setzen kann, bleibt als Rohtext im Dokument erhalten. Folora löscht es nicht und schreibt es nicht um, und der umgebende Inhalt wird wie gewohnt gesetzt.
Als Rohblöcke angezeigt
Folgendes erscheint in der Schreibansicht als Rohblock, der mit seinem Typ beschriftet ist. Der Text in einem Block lässt sich direkt als reiner Text bearbeiten:
- Front matter: Front matter zwischen zwei
----Zeilen am Anfang des Dokuments - Fußnote: Fußnotendefinitionen mit mehr als einem Absatz
- Linkdefinition: das
[id]: URLeines Referenzlinks - Container: Blöcke, die mit
:::beginnen und enden
Fußnoten mit einem einzigen Absatz lassen sich direkt in der Schreibansicht bearbeiten; Folora zeigt ihre Nummern und Rücklinks automatisch an.

Als Rohzeichen angezeigt
- HTML: wird als Quelltext in einer nichtproportionalen Schrift angezeigt. Es wird weder gerendert noch umgeschrieben.
- Referenzlinks und -bilder (
[text][id]) und Wiki-Links ([[page]]): Die ursprünglichen Zeichen bleiben erhalten.
Wann die Quelltextansicht nötig ist
Folgendes lässt sich in der Schreibansicht nicht vollständig erhalten. Das ganze Dokument wechselt zur Bearbeitung im Quelltext, und die Hinweisleiste nennt den Grund:
- Linkdefinitionen oder Fußnotendefinitionen innerhalb eines Zitats oder einer Liste
- Eine nicht geschlossene
$$-Formel oder ein nicht geschlossener:::-Container
In diesem Fall zeigt die Hinweisleiste „Markdown-Erweiterung erhalten. In der Quelltextansicht bearbeiten.“ oder nennt die betreffende Syntax. Um sie zu bearbeiten, wähle in der Symbolleiste unter Bearbeitungsmodus Quelltext.